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Stiftung 'Wir in Olsberg' nimmt Arbeit auf

„Wir in Olsberg" - der Name der neuen Stiftung beschreibt gleichzeitig ihr Programm. „Denn profitieren soll die Gemeinschaft der Bürgerinnen und Bürger, die in der Stadt Olsberg leben", bringt es Elmar Reuter, Vorsitzender des Stiftungsvorstands und Ehrenbürgermeister der Stadt Olsberg, auf den Punkt.

Die Gremien der Stiftung „Wir in Olsberg" sind besetzt, die rechtlichen und finanziellen Grundlagen für die Stiftungsarbeit geschaffen. „Nun sammeln wir Ideen", so Elmar Reuter. Denn gerade die guten Ideen, die bürgerschaftliches, soziales, pädagogisches oder künstlerisches Engagement für Olsberg weiterentwickeln, will die Stiftung fördern.

Im Herbst 2008 hatte der Olsberger Stadtrat einstimmig „grünes Licht" für die Gründung von „Wir in Olsberg" gegeben. Die Stadt Olsberg will damit das Vermögen, das ihr durch die Erbschaft des in Olsberg geborenen Eugen Mix zugefallen ist, zu Gunsten der Bürgerinnen und Bürger einsetzen. So sind auch die Förder-Zwecke formuliert: Bildungs-, Erziehungs- und Jugendarbeit kann die Stiftung ebenso fördern wie Kunst, Kultur- und Denkmalpflege, Umwelt- und Naturschutz sowie Brauchtumspflege und Städtepartnerschaften. Damit will die Stiftung vor allem den Grundsatz „Hilfe zur Selbsthilfe" umsetzen, betont Wolfgang Fischer: „Wir möchten einen Anschub geben für neue Projekte, die dann selbst weitergehen."

Ein Formblatt für einen Förderantrag finden Interessierte auf der neuen Internet-Seite der Stiftung unter der Adresse www.stiftung-wir-in-olsberg.de zum Herunterladen. Dort gibt es auch zahlreiche weitere Informationen rund um die Stiftungsarbeit sowie zu Eugen Mix, auf dessen Nachlass die Stiftung zurückgeht. Zudem will der Stiftungsvorstand im Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern entwickeln, welche Ideen genau unterstützt werden können. Elmar Reuter: „Interessierte können uns gerne anrufen oder mailen und ihre Ideen mit uns durchsprechen, bevor sie sich die Mühe eines schriftlichen Antrags machen - besonders wenn sie unsicher sind, ob ihr Projekt mit unseren Kriterien vereinbar ist." Keineswegs wolle die neue Stiftung einfach ein „Geldverteilungsverein" werden, unterstreicht Elmar Reuter: „Projekte sollten Modell- und Vorbildcharakter haben - so können sie Anstöße und Anregungen in die Gesellschaft hinein geben."

Den Stiftungsvorstand bilden Ehrenbürgermeister Elmar Reuter als Vorsitzender sowie Bürgermeister Wolfgang Fischer und Michael Niggemann. Das siebenköpfige Kuratorium setzt sich aus Godehard Fischer (Bigge), Michael Frese (Wiemeringhausen), Mareike Vollmer, Rudolf Przygoda, Rainer Sprink (alle Olsberg) sowie Michael Steinrücken und Ferdinand Wiegelmann (beide Bruchhausen) zusammen.

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